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Newsletter vom 10.12.2011

"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." Sokrates, gr. Philosoph, 470 - 399 v.Chr.

Meinen Lesern und Ihren Familien wünsche ich eine schöne Adventszeit, geruhsame Weihnachtsfeiertage und ein erfolgreiches, gesundes und gutes neues Jahr 2012.
Ich freue mich auf das neue Jahr 2012, wenn ich Ihnen wieder nützliche Tipps und manchmal nicht allzu ernst gemeinte Zitate schicken darf.

"wer aufhört, besser zu werden,
hat aufgehört, gut zu sein."Philipp Rosenthal, Unternehmer* 1916

Herzlichst
Ihr Rudolf Rößek

zum Ende des Jahres noch eine äußerst wichtige Mitteilung in Kurzform:

Die Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung ist auf Rechnungen für Umsätze anzuwenden, die nach dem 30.06.2011 ausgeführt werden (insbesondere üblich seit längerer Zeit bei Telekom und anderen Telefonanbietern).

Nach der Neufassung von § 14b Abs. 1 Satz 2 Umsatzsteuergesetz müssen die Rechnungen für den gesamten Aufbewahrungszeitraum die Anforderungen des Umsatzsteuergesetzes erfüllen. Die mit den Neuregelungen angestrebte Gleichstellung von Papier- und elektronischen Rechnungen bezieht sich nicht auch auf die Aufbewahrungsformen. Bei elektronischen Rechnungen sind die Abgabenordnung, die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und die Grundsätze zum Datenzugriff digitaler Unterlagen zu beachten. Dies hat zur Folge, dass die Speicherung der Inhalts- und Formatierungsdaten der elektronischen Rechnung auf einem Datenträger zu erfolgen hat, der Änderungen nicht mehr zulässt. Hierzu gehören insbesondere nur einmal beschreibbare CDs und DVDs. Der Originalzustand der übermittelten Daten muss erkennbar sein. Das bedeutet, dass es nach derzeitigem Recht nicht möglich ist, dass der Unternehmer eine elektronische Rechnung erhält und diese ausschließlich in Papierform archiviert.

Sprechen Sie uns bitte an um gemeinsam eine Lösung für Sie zu finden.