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Newsletter vom 05.07.2012

Ein herzliches "Grüß Gott " liebe Mandanten, Geschäftspartner und andere interessierte Leser.

Dies ist mein erster selbst entworfener Newsletter. Ich werde mich wie die meisten das ja schon kennen von den Newslettern, die Herr Rudolf Rößek monatlich versendet hat, nun ebenfalls einmal im Monat so bei Ihnen melden.

Danke sage ich für die lange gemeinsame Zeit meinem Kollegen, Partner und Freund Herrn Rudolf Rößek, der mich bis 30. Juni 2012 noch tatkräftig in meiner Steuerkanzlei unterstützt und beraten hat.

Ich werde hier monatlich ein anderes Thema aufgreifen, Sie über Neuigkeiten in meiner Kanzlei informieren oder auch mal was ganz anderes zum Besten geben, ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Finanzverwaltung und Internet wie passt das zusammen?

Immer besser, das kann ich Ihnen aus meiner Berufserfahrung gerne berichten. Vor allem die Betriebsprüfer entwickeln sich immer mehr zu Suchmaschinenprofis im Internet. Sie können davon ausgehen, dass Sie jede Veröffentlichung von Ihnen oder über Sie auch finden und damit auch verwerten werden. Meine Empfehlung ist daher, überlegen Sie gut, seien Sie vorsichtig und vor allem wägen Sie ab was Sie via Net Ihrer Umwelt tatsächlich alles über sich erzählen wollen. Denken Sie daran in Zeiten von facebook, Twitter und XING. Fragen, die sich Betriebsprüfern aufdrängen könnten:

  • Wieso kann jemand eine Yacht vermieten, der jährlich fast keine Einnahmen hat (Vermietungsanzeige im Net)?
  • Wurde der lebensgroße Buddha und das Meerwasseraquarium auf dem Familienvideo oder den Fotos wohl nur versehentlich als Betriebsausgabe erfasst?
  • Ist Herr Muster nun hauptberuflich Discjockey oder Finanzkaufmann, und wieso hat er damit keine Einnahmen, wenn er so erfolgreich ist?

Meines Erachtens jedoch viel wichtiger ist, dass wir uns bewusst werden, dass hier ein Persönlichkeitsprofil von uns entsteht, das ein Betriebsprüfer alleine durch Informationsbeschaffung von uns erhält. Er wird abwägen, ist der Mensch, den er dann später kennenlernt, der, der er vorgibt zu sein, kann ich ihm vertrauen. Eine gewisse Voreingenommenheit ist in jedem Fall vorhanden. Wer das weiß kann sich das natürlich auch zunutze machen. Sehen Sie also auch die Chance und nutzen Sie sie! Am besten googeln Sie sich selbst mal und sehen Sie sich nicht nur die erste Seite an.

Mit herzlichen Grüßen,
Christian Wölfl

PS: Für diejenigen, die den Newsletter von Herrn Rößek vermissen, Sie können ihn gerne weiter erhalten, bitte einfach auf der Website von Herrn Rößek www.rudolf-roessek.de bestellen.