Newsletter anmelden

Newsletter vom 19.02.2013

Ein herzliches "Grüß Gott" liebe Mandanten, Geschäftspartner und andere interessierte Leser.

"Ich möchte lieber mit ein wenig Optimismus Unrecht behalten als Recht mit Pessimismus" Golo Mann

Wir Menschen sind doch alle so verschieden wie nur irgend möglich. Dennoch lassen wir uns ganz gut unterteilen in solche, die vom Leben etwas erwarten und die Dinge mit einer positiven Sichtweise angehen und solchen, die versuchen sich vor Enttäuschungen zu schützen indem sie sich lieber mal eine negative Erwartung zu eigen machen. Was ist nun richtig? Wenn ich das nur wüsste. Eines ist sicher , die Welt ist keinesfalls perfekt, es gibt zu vielfältige Kräfte, Unwägbarkeiten und Gefahren, das Schicksal oder auch nur das schlechte Wetter, das unsere Pläne zunichte macht. Einen Untergang vorher zu sehen und recht zu behalten ist keine Kunst, aber wem nützt so etwas, wem ist damit geholfen? Dem Rechthaber, der sich wieder mal freuen darf weil er Recht hatte? Ich denke es ist viel wichtiger die Dinge mit einer konstruktiven Einstellung anzupacken. Oftmals ist das natürlich um vieles mühsamer als einer fatalistischen Einstellung nachzugeben, mit der man die Mächte des Schicksals für alles verantwortlich machen kann. Der eigene Beitrag wird dann als völlig unbedeutend eingestuft. Ist er das wirklich? Ich will Sie alle dazu ermutigen auf das Gute zu vertrauen und es zu wagen, zu tun, selbst wenn eine Sache nicht gerade erfolgversprechend aussieht und sie auch mal mit leeren Händen dastehen. Das Gute muss versucht werden, nur so hat es eine Chance auf Verwirklichung. Sorgen wir dafür, dass in unserer bunten Welt jeden Tag mehr das Gute eine Chance hat, außerdem wer will schon wirklich ein Leben in Verbitterung führen. Wir alle sicherlich nicht, das weiß ich, darum machen wir uns auf das Gute in die Welt zu tragen. Sie alle kennen mich und wissen wie wichtig mir diese Botschaft ist.

Mit herzlichen Grüßen,
Christian Wölfl