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Newsletter vom 05.09.2014

Ein herzliches "Grüß Gott" liebe Mandanten, Geschäftspartner und andere interessierte Leser.

"Sorge Dich nicht um die Ernte, sondern um die richtige Bestellung Deiner Felder"Konfuzius

Nachdem ich in meinem letzten Newsletter mitteilen musste, dass Herr Krutzinna uns verlassen hat, freut es mich diesmal umso mehr, Ihnen nun Frau Jenny Maratea vorzustellen. Frau Maratea verstärkt unser Team ganztags nun seit 1. September, sie ist eine gelernte Steuerfachangestellte, die vor 4 Jahren die entsprechende Prüfung erfolgreich absolviert hat. Ich finde es sehr wichtig, dass sich jedes meiner Teammitglieder fortbildet und entsprechend weiterentwickelt. Gerade deswegen ist nun Frau Maratea eine ideale Neubesetzung, zum einen passt Sie menschlich, mit ihrem sehr angenehmen Wesen, perfekt in das Team, und zum anderen ist der Zeitpunkt optimal, da Frau Bender und Frau Erdwig in naher Zukunft weiterführende Qualifikationen anstreben. Frau Bender absolviert die Prüfung zum Steuerfachwirt im November diesen Jahres und Frau Erdwig wird nächstes Jahr die Steuerberaterprüfung in Angriff nehmen, das heißt natürlich auch, dass sie meiner Kanzlei in den jeweiligen Lern- und Prüfungsphasen nicht wie gewohnt in Vollzeit zur Verfügung stehen werden. Frau Maratea wird vor allem im Bereich der Finanz- und Lohnbuchführung einige Arbeiten dieser beiden ehrgeizigen jungen Damen übernehmen.

Sie kennen mich nun gut genug um zu wissen, dass das Zitat zu Beginn des Newsletters natürlich gerade auf die geschilderte Situation sehr gut passt. Mir war bewusst, dass meine Mitarbeiter und ich schon Ihre Arbeit noch schaffen. Aber geht das in der knapperen Zeit tatsächlich noch mit der gewohnten Sorgfalt und Qualität? Um dieser Frage zuvorzukommen hatte ich das Glück eine neue Mitarbeiterin zu finden. Die richtige Bestellung meiner Felder heißt für mich die Grundlagen zu schaffen, dass weiterhin jeder von Ihnen in gewohnter Qualität, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit versorgt werden kann. Wenn uns das gelingt, dann brauchen wir uns um die Ernte keine großen Sorgen zu machen. Die Sorge an sich würde das ganze Vorhaben ja schon in gewisser Weise torpedieren, denn diese negativen Gedanken über alles das was passieren könnte nehmen uns die Ruhe und Energie für wichtige Entscheidungen. Das Sichsorgen hilft der Sache nicht, sondern erschöpft uns nur. Rechnen wir also nicht mit allen möglichen Unwägbarkeiten, sondern betätigen wir uns dort wo wir Einfluss nehmen können und anvertrauen wir uns dann ein Stück weit dem Schicksal.

Mit herzlichen Grüßen wünsche ich Ihnen eine gute Ernte,
Christian Wölfl