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Newsletter vom 11.12.2014

Ein herzliches "Grüß Gott" liebe Mandanten, Geschäftspartner und andere interessierte Leser.

"Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat"Jean de la Bruyère

Ich denke mir, dass diese Erfahrung sicherlich die meisten von uns schon gemacht haben, daher auch das alte Sprichwort „Geben ist seliger denn Nehmen“. Dennoch muss ich feststellen, dass ein Geschenk zu bekommen auch etwas sehr Schönes sein kann und viel Freude bereitet. Deswegen fordere ich Sie nun aktiv auf zu überprüfen ob Sie in den letzten 10 Jahren für Privatkredite bei Banken (auch Autobanken) einmalige Bearbeitungsgebühren bezahlt haben. Wenn ja, dann sollten Sie sich Ihr Weihnachtsgeschenk von dieser Bank überweisen lassen. Der Bundesgerichtshof hat dieses Jahr entschieden, dass diese Bearbeitungsgebühren nicht rechtmäßig sind und zurückbezahlt werden müssen soweit sie zurückgefordert werden. Also machen Sie sich an die Arbeit, laden sie sich das Musterschreiben von ww.finanztip.de/kreditgebühren herunter und setzen das richtige Finanzinstitut und Ihren individuellen Anspruch ein, und verschicken diesen Brief am besten per Einschreiben. Bis Weihnachten wird es wohl nichts mehr mit der Erstattung aber dennoch sollten Sie sich daran machen, denn dieser Anspruch sollte bis zum Jahresende geltend gemacht werden.

Die Lebkuchenzeit in meiner Kanzlei ist schon wieder voll im Gange, solange der Vorrat reicht bekommt jeder Mandant, der bei uns vorbeischaut ein Doppelpack der leckersten Lebkuchen, von Herrn Josef Strohmeier mit viel Liebe angefertigt. Ich freue mich auf Sie, derzeit sind noch 30 Stück vorrätig.

Mit herzlichen Grüßen wünsche ich Ihnen nicht allzu fordernde Vorweihnachtszeit, entspannte und ruhige Feiertage in Gesellschaft lieber Menschen und einen phänomenalen Neustart in nächste Jahr

Christian Wölfl